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 AA & Waffenschutzinitiative 
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Beitrag AA & Waffenschutzinitiative
Auch seitens der AA Leitung möchten wir alle Airsoft Freunde dazu auffordern, ein Nein in die Urne zu legen. Wir sind dieses Mal nicht direkt von dieser Initiative betroffen da es namentlich um Feuerwaffen geht und Airsoft nach wie vor Nichtfeuerwaffen sind. Wir wissen aber alle, wie schnell auch unserem Sport ein Riegel geschoben werden kann wenn wir uns an 2008 zurück erinnern.

Darum: Geht stimmen!

Gruss
Holla


PS: Hier der Thread seitens SASF viewtopic.php?f=25&t=17185

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14/1/2011, 22:13
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Danke Holla für die unterstützende Aufforderung!

So wie es aussieht, habens die Linken aber geschafft alle "Muttis" (weibliche wie männliche) mit ihrer linkischen Formulierung der Initiative auf ihre Leimspur zu ziehen.

Sicher ist, dass der Umgang mit Waffenimitaten im Linken Lager auch auf der schwarzen Liste steht.

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Zuletzt geändert von blackadder am 17/1/2011, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.



15/1/2011, 08:27
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Liebe Familie, Freunde, Bekannte, Jäger, Dienst-, Schützen- und Sammlerkamaraden

Es geht um viel, sehr viel sogar. Jeder Besitzer einer Waffe, sei es als Soldat, Schütze, Jäger oder Sammler wird davon betroffen sein! Frau Furrer hat im Tele Züri unseren Standpunkt sehr gut vertreten und musste sich mit einer zum Teil fast schon hysterischen Fraul Galade rumschlagen, welche nicht nur unsachlich, sonder auch äusserst unhöflich argumentiert und diskutiert hat und dauernd dazwischen rufen musste.

Die Initative verlangt einen Bedarfs- und Fähigkeitsausweis. Der Fähigkeitsausweis ist eine Sache, aber der Bedarfsnachweis wird die völlig Entwaffnung des Volkes zur Folge haben. Um es euch zu veranschaulichen: Ihr wart zB jahrelange Schütze oder Jäger und habt euch ein wunderschönes Sport- oder Jagdgewehr angeschafft für mehrere tausend Franken. Wenn ihr eines Tages beschliessen solltet, dass ihr mit dem Sport oder dem Jagen aufhört, dann habt ihr kein Bedürfnis mehr eine Waffe zu besitzen und müsst diese abgeben.

Die Initianten haben bis jetzt noch nicht einen Ton über die Entschädigung gesagt, noch woher das Geld kommen soll um diesen ganzen Blödsinn dann auch noch administrativ zu verwalten.

Bei der Initiative geht es im Grunde einzig und allein darum, denn Schützensport und den privaten Waffenbesitz zu verunmöglichen und einen weiteren (diesmal grösseren) Schritt in Richtung Armeeabschaffung zu machen.

Kein Stgw mehr zu Hause = über kurz oder lang kein Obligatorisches mehr, da die Armee jetzt schon zu wenig Geld hat. Kein Obligatorisches mehr = gut 2/3 weniger Schützenvereine in der Schweiz.. kein Feldschiessen, keine Schützenfeste mehr. Ein wunderschönes Stück schweizer Tradition und Geschichte ist weg.

Die Initianten reden auch immer davon, dass man die Waffe problemlos im Zeughaus abholen können. Das ist falsch. Dank der Sparmassnahmen in den letzten 10 Jahren gibt es keine Zeughäuser mehr, sondern nur noch 6 Logistikcenter in der Schweiz. Das heisst konkret, dass wenn jemand aus St. Moritz das Obli schiessen muss, dann fährt er 3h Zug um sein Gewehr im Logistikcentrum Hinwil abholen zu können. Die Initianten, ganz vorne dabei die GSOA, wissen das nur zu gut und schaffen so einen weiteren Teil der Armee ab!

Die Befürworter argumentieren, dass Frauen mit den Waffen bedroht würden. Das ist ein dunkles Kapitel welches ganz sicher seine Berechtigung hat, ABER; Die Realität sieht so aus, dass wenn jemand jemanden anzeigt wegen Bedrohung mit einer Waffe, dann steht ein paar Minuten später die Polizei vor der Tür und nimmt die Waffe mit. Ich habe das in mehreren Fällen selbst aus erster Hand miterlebt, als ich zwei Jahre bei einem Büchsenmacher gearbetet habe. Auch ProTell hat solche Fälle haufenweise registriert.

Diese bedrohten Frauen machen das nicht (Aussage Rita Furrer, ehemalige Polizeivorsteherin ZH), weil sie entweder nie eine Anzeige machen oder diese später wieder zurück ziehen.

Beim Erwerb eines Waffenerwerbsscheins hat die Polizei aber Einsicht auf die internen Meldungen, also auch bei Drohungen welche nicht offiziell angezeigt wurden und können auch auf Grund dessen den Waffenerwerbsschein verweigern, falls dieser Mann einen Waffenerwerbsschein beantragen sollte.

Also, so leid mir diese Frauen auch tun, die müssen sich auch selbst helfen und sich helfen lassen wollen und ich bin nicht bereit mich desswegen in meinem Lebenstil so einengen und vor allem enteignen zu lassen.

Das zweite Argument ist die Suizidrate, welche mit dem Einzug der Armeewaffen verringert werden könnte. Das ist pure Spekulation der Befürworter und auch Wunschdenken. Jemand bringt sich nicht um weil er eine Waffe zu Hause hat, sondern weil dieser im Leben sonst keinen Ausweg mehr sieht.

Es seien die Effekt-Suizide welche verhindert werden können. Ich kann natürlich jede Familie verstehen (so weit man das als nicht Betroffener verstehen kann) welche einen Angehörigen durch Selbstmord mit der Armeewaffe verloren hat, aber es hat in jedem Haushalt ein Stromkabel, Wäscheleine oder Strick an dem man sich erhängen kann. Der nächste Bahnhof ist auch nie weit. Die Badewanne füllen und den Föhn reinwerfen ist auch schnell ausgeführt.

Ich kenne mehrere Polizisten welche allesamt das selbe sagen. Es ist im Grunde immer eine Schweinerei bei einem Selbstmord. Ob er von einer Brücke springt und völlig zerschmettert ist, sich vor einen Zug wirft und über 300m zusammengetragen werden muss oder aber ob man die Kratzspuren an den Türzargen noch sieht als er sich erhängte.. es ist alles kein schöner Anblick.

Wer sich umbringen will, der plant das erwiesenermassen (diverse Spezialisten in den Medien sagen das) schon eine geraume Zeit im Voraus, das Mittel dazu sucht er sich aus was zur Verfügung steht. Wenn er kein Stgw mehr zu Hause hat, dann besorgt er sich vorgängig halt eben einen Strick oder den Schlüssel für die Dachterrasse.

Auch hier ist die Gesamtsituation unheimlich traurig, aber es kann nicht sein, dass über 250'000 Schweizer ihr Hobby und ihre Tradition aufgeben müssen weil sich Leute umbringen welche die Waffen missbräuchlich verwenden.

Weiter verlangen die Befürworter ein zentrales Waffenregister. Das ist ja schön und gut, nur haben die Kantone selbst schon ihre Register und sind bestens miteinander vernetzt, diese Massnahme ist also nur teuer und überflüssig. Bis ins Jahr 2008 konnte man von Privat zu Privat die Waffe mittels schriftlichen Vertrag verkaufen ohne eine Kopie an die Behörden schicken zu müssen. Der Vertrag ist 10 Jahre auf zu bewahren.

Es ist schlichtweg unmöglich, dass die Waffen der letzten 50-60 Jahre zurückverfolgt werden können. Es werden also nur diejenigen ihre Waffe registrieren lassen, welche sich an das Gesetz halten und auch nie ein Problem darstellten.

Diejenigen die das nicht wollen, die behalten ihre Waffe und geben sie logischerweise auch nicht an und es kann nicht eruiert werden, ob jemand eine Waffe hat oder nicht.

Des weiteren werden Personen kriminalisiert, welche sich der neuen Gesetzeslage nicht bewusst sind und ihre Waffe nicht melden. Diese Leute werden sich strafbar machen ohne es zu wollen.. und Verstösse gegen das Waffengesetz sind kein Kavaliersdelikt und haben unter Umständen ernsthafte Konsequenzen (bis hin zu Freiheitsentzug). Falls die Initiative angenommen werden sollte werden die Linken auf Grund solcher Zahlen in den darauffolgenden Jahren auch wieder argumentieren, dass die Verbrechensrate mit Waffen gestiegen sei und noch schärferere Gesetzte fordern, sprich dann darf dann gar niemand mehr Waffen zu Hause haben.

Die Liste gegen die Initative ist endlos und der Nutzen daraus ist höchst fragwürdig und reines Wunschdenken der Befürworter vielleicht etwas ändern zu können, was sie aber nicht wissen, sondern nur immer "könnte" und "würde"..

Deshalb, ein NEIN in die Urne am 13.02. Geht unbedingt abstimmen und mobilisiert eure Familie und Freunde es euch gleich zu tun! Jede Stimme zählt!!

Kameradschaftliche Grüsse

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Zuletzt geändert von Kampfratte am 16/1/2011, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.



15/1/2011, 11:56
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
http://www.20min.ch/news/dossier/waffen ... r-24799583

So einfach kann's gehen, es könnte gerade so gut stehen "Imitationswaffen" oder "Softair" stehen.

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16/1/2011, 01:04
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Super. Und jemandem der jahrelang Kampfsport trainiert hat, amputieren wir als nächstes beide Arme und Beine. Er könnte ja grundsätzlich jemandem Schaden zufügen. :roll:

Bitte verbietet auch Wasser und Brot, denn 99% aller Selbstmörder, Amokläufer etc. haben 24h vor ihrer Tat mind. eines dieser zwei Dinge konsumiert. Diese Dinge sind also zwangsläufig mitschuldig an einer Tragödie. :roll:

Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich ab einem Grossteil unserer Politikern kotzen könnte.

So und damit jetzt nicht noch so ein Held auf dumme Gedanken kommt. Das ist meine persönliche Meinung. Und wir haben ja angeblich Meinungsfreiheit in der Schweiz. :roll: (wenn wirs in der Realität hätten, wärs ja zu schön... :wink: )

Was am 13.02. gewählt wird ist sowieso klar und wenns da nicht hinhaut, dann halt per Referendum. :wink:

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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Am besten im 20min Artikel gefällt mir diese Aussage:

In der Regel seien es Ausländer, Türken und Personen aus Ex-Jugoslawien. «Die sind sehr dünnhäutig. Ein kleiner Stupser wird als Angriff empfunden», sagt Geissbühler.

Weder Waffen, Messer, Autos noch sonstiges Zeugs sind das Problem, man sollte das Problem einfach mal beim Namen nennen.


16/1/2011, 12:13
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Nicesniper hat geschrieben:
Am besten im 20min Artikel gefällt mir diese Aussage:

In der Regel seien es Ausländer, Türken und Personen aus Ex-Jugoslawien. «Die sind sehr dünnhäutig. Ein kleiner Stupser wird als Angriff empfunden», sagt Geissbühler.

Weder Waffen, Messer, Autos noch sonstiges Zeugs sind das Problem, man sollte das Problem einfach mal beim Namen nennen.


Für mich ist das nur eine Ausländerfeindliche Aussage nichts anderes.
Wieso müssen immer wir Ausländer / Secondos immer den Kopf hinhalten für alles.
Es gibt genauso viele Schweizer die Kriminell sind wie die Ausländer.
Es gibt immer und überall schwarze schaffe, das ist nun mal so und nicht veränderbar.
Es hiess doch immer wir Airosft Spieler vertreten keine Politischen Ansichten und des gleichen. Jedoch wird hier immer wieder darüber diskutiert und dann wird abgeschweift.

Ich würde sagen wer dafür oder dagegen abstimmen will soll dies tun wer gar nicht erst geht soll danach aber auch nicht motzen.
Ich als Ausländer / Secondo habe einfach immer die Hoffnung dass die Schweizer sich für das richtige entscheiden. Ich denke mir meinen Teil dazu, nicht mehr und nicht weniger.

mfg ein weisses Schaff ;)

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16/1/2011, 13:25
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Es ist halt einfach der Schweizer "Naturtrieb", das sie sich selber helfen, schützen wollen.. Jeder Mensch will im innern eigentlich nur, das er selbst überlebt, nur merken das die Meisten nicht. Das hat nichts damit zu tun, das wir alles Rassisten oder sowas sind.

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16/1/2011, 13:28
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
BTT: Es geht hier nicht um die Minarett oder Ausschaffungsinitiative, sondern um die Waffeninitiative :idea: :idea:

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16/1/2011, 13:58
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Ach ja es wird in der Initiative ja oft von "Waffen" gesprochen, betrift dies nur Stgw etc oder auch Airsoft Waffen..?
...weil nach dem Waffengesetzt ist ja eine Airsoftgun gleichzuwerten wie eine Waffe...

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16/1/2011, 14:07
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Nick Harisberger hat geschrieben:
Ach ja es wird in der Initiative ja oft von "Waffen" gesprochen, betrift dies nur Stgw etc oder auch Airsoft Waffen..?
...weil nach dem Waffengesetzt ist ja eine Airsoftgun gleichzuwerten wie eine Waffe...

Nur Feuerwaffen. (AS ist "nur" als Waffe eingestuft)

Zu der allgemeinen Diskussion: Ich finde es wichtig, dass man seine Meinung kundtut, auch hier. Das ist nun wirklich ein wichtiges Thema.
Bitte schweift aber wie gesagt nicht ab, von wegen Ausländerhetze usw.

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16/1/2011, 14:15
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Ich finde das eine Milizarmee die Waffe zu Hause haben soll. Das ist nur wider ein kleiner Schritt sich dem Ziel zu nähern die Armee abzuschaffen und wenn es keine Milizarmee mehr gibt, gibt es sicher eine Berufsarmee und Milizsoldaten schießen nicht auf die Bevölkerung weil sie die Bevölkerung ist im gegensatz zu Berufarmee, dass sind Söldner und Söldner tuen das was von ihnen verlangt wird. Auch wens ein bischen komisch tönt aber es ist ähnlich wie nach dem 1. Weltkrieg alle Schweizerpolitiker sagten:" Es gibt keinen Krieg mehr in diesem ausmass". Und promt war die Schweiz nicht für den 2. Weltkrieg vorbereitet.

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Hasta la Victoria siempre

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16/1/2011, 16:56
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Sprecht mit euren Freunden, Bekannten, Verwandten, Arbeitskollegen über diese Nutzlose Abstimmung. Das einzige was man jetzt noch tun sollte, ist soviele wie möglich auf unsere Seite zu ziehen. Hier im Forum weiss ziemlich jeder was auf seinem Stimmzettel steht. Hoffen wir auf ein Fettes NEIN


16/1/2011, 22:06
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Verein: EAC / GSNW
Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
@Kampfratte: Gibt es den Text auch irgendwo auf dem Netz zum verlinken?


Zuletzt geändert von Buda am 17/1/2011, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.



17/1/2011, 10:06
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Beitrag Re: AA & Waffenschutzinitiative
Habe hier noch einen interessanten Text der mir neulich zugestellt wurde. Natürlich betrifft das ganze AS ja nicht da wir (zum Glück) noch unter die privilegierten Waffen fallen, aber es wird deutlich wie massiv das Waffenrecht beschnitten wird.
Und sowas kann auch schnell mal der AS-Szene geschehen.

(ist ein durchaus lesenswerter Text.... keine Statistiken etc.)


Dateianhänge:
Armeewaffe_nur_Vorwand.pdf [52.62 KiB]
470-mal heruntergeladen
17/1/2011, 10:31
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